Im Netz gefunden

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Besser spät als nie: Der Cobot-Markt wächst. Und jetzt wittern sogar Verpackungsmaschinenbauer ihre Chance. Die Ingenieure und Ingenieurinnen von Gerhard Schubert haben einen eigenen Cobot entwickelt – passend wohl zur anstehenden Fachpack (keine Ahnung, ob die wirklich ihre Tore öffnet). Eigentlich sollte das Produkt schon 2019 zu den Kunden. Jetzt gehen die ersten Cobots aber auf Reisen. Wir drücken die Daumen (mehr hier).

Wo wir schon einmal bei der Hand sind. Im Vereinigten Königreich (passend zum Finaleinzug der Three Lions) entwickeln Ingenieure und Ingenieurinnen eine Robotikhand, die in den letzten Wochen Schlagzeilen machte (ja gut, auf LinkedIn wurde darüber diskutiert). Jeff Bezos war begeistert, lobte die Anwendung in höchsten Tönen (keine Ahnung, ob der wirklich Ahnung von Robotik hat) und die Entwickler/Entwicklerinnen von Open AI setzen schon lange auf die Lösung der Shadow Robot Company (die kennen sich zumindest mit KI aus). Unser Video der Woche (mehr hier).

Wir wollen das in Europa auch können. Doch dafür braucht es nicht nur Köpfchen, sondern auch Kohle. “Wir werden in den nächsten Jahren gigantische Summen ausgeben müssen”, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Tag der Industrie. Und, der folgende Satz hat uns dann schon etwas geschockt: “Ich will ganz offen sagen: Es ist nicht so einfach, für den Bau eines Quantencomputers ein industrielles Konsortium zu finden”, sagte Merkel. Offenbar gebe es in der deutschen Wirtschaft die Erwartung, dass der Staat massiv finanziell einsteigen müsse, um Risiken abzufedern. Wow, da ist noch viel zu tun (mehr hier).

Wenn es um KI und Robotik geht, dann denken viele sofort an Franka Emika. Und den Job der Woche hat unser Vorstand Helmut Schmid jetzt ergattert. Er verdient seine Brötchen zukünftig bei Franka Emika und muss oder darf Merkels Aufforderung annehmen – challenge accepted. Wir gratulieren und nehmen gleichzeitig Helmuts Grüße von einer der ersten Präsenz-Veranstaltung entgegen, den Bodenseegesprächen. Unter dem Motto Nachhaltigkeit haben die Teilnehmer über Themen aus Automatisierung, Robotik und KI diskutiert. Helmuts Eindruck: “Endlich konnte man sich mal wieder von Angesicht zu Angesicht unterhalten! Die Stimmung und der Blick auf die Auftragslage waren sehr positiv! Außerdem hat sich für mich bestätigt, wie wichtig die Vernetzung auf lokaler und überregionaler Ebene ist, denn nur gemeinsam kann wirklich viel bewegt werden. Stellvertretend für den DRV habe ich deswegen den Austausch mit GMAR, Swiss Mechatronic, Bayern Innovativ und weiteren Netzwerken gesucht.”

Helmut Schmid auf den Bodenseegesprächen
Helmut Schmid auf den Bodenseegesprächen
Und sonst noch was? Ja, wir haben noch einen tollen Use-Case. Die Lösung ist genial einfach: Ein Roboter wird angelernt, um Human Machine Interfaces zu bedienen. So werden die CNC-Experten und Expertinnen entlastet. Anwender Ralph Hufschmied berichtet im KI-Podcast (mehr hier).